Modelleisenbahn
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Der Personenbahnhof
Der Bahnhof liegt am Ende einer eingleisigen nichtelektrifizierten Stichstrecke zu einer schon etwas bedeuteren Kleinstadt. Angenommenermaßen ist die (Eisenbahn-) Welt Mitte der sechziger Jahre in Ordnung. Hier verkehrt zweimal am Tag ein Schnellzug, morgens und abends. Etwas außerhalb der Stadt liegen die bekannten Kurkliniken der Dres. Sonnenschein und Sorgenfrei, die für ein nicht unbeträchtliches Verkehrsaufkommen sorgen. Den Tag über findet reger Personennahverkehr statt, wobei auch mal ein Zug abgestellt werden kann.

Der Güterbahnhof
Morgens kommt ein Nahgüterzug und bringt die Waggons, die tagsüber beladen werden sollen. Für ausreichend Betrieb sorgen außer der Ortsgüteranlage mit Freiladegleis, Kopframpe und Güterschuppen die beiden Gleisanschlüsse. Außerdem muß hin und wieder das kleine Bw mit Kohle und die Dieseltankstelle mit Kraftstoff versorgt werden

Die Paradestrecke
Die Strecke vom Bahnhof mündet in eine eingleisige, hauptbahnähnliche Strecke, die über eine gewissermaßen doppelte Kehrschleife an den Schattenbahnhof angeschlossen ist. Hier ist Platz für zwölf Zuggarnituren und sechs Triebwagen bzw. Wendezüge. Nach Erledigung des täglichen Rangiergeschäftes kann ich einfach ein paar Züge zur Entspannung fahren lassen. Eventuell wird die Strecke elektrifiziert.

Die Steuerung der Anlage
Es wird keine aufwändige automatische Steuerung geben. Weichen und Signale werde ich analog schalten. Der Fahrbetrieb wird digital erfolgen, wobei ich mich noch nicht für ein bestimmtes System entschieden habe, ich tendiere aber zu der Intellibox von Uhlenbrock.